Archive for Dezember, 2007

Dez 28 2007

- Grüner Salat und eine Suppe -

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ohne große worte

Grüner Salat mit Suppe

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Dez 28 2007

- Bauarbeiten -

Published by indiasei under Indien, Kleinigkeiten

Der alleinige Unterschied zwischen Männern und Frauen auf dem Bau besteht hauptsächlich darin das die ersten Gewichte auf den Schultern tragen und die letzteren auf dem Kopf.

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Dez 24 2007

Frohes Fest

Published by indiasei under Bilder, Indien, Kleinigkeiten


Weihnacht

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Dez 23 2007

- Am Anfag war das Wasser -

Published by indiasei under Indien, VIT

Was tun wenn man dem Wasser aus der Leitung kein tropfen vertrauen entgegenbringt. Nicht Duschen, keine Handwaschen nach dem Klobesuch, Zähneputzen nur mit gekauft Wasser? Oder das auf dem Flur, in großen Abfüllstationen, bereitgestellte aufbereitete Trinkwasser dazu misbrauchen?
Das Weglassen diverser Körperhyginischen notwendigkeiten fällt während dem Reisen im Land bestimmt nicht weiter auf, bei einem Campusleben, das einem eigenem kleinen Kosmos angehört, hingegen doch.
Davon abgesehen mag ich meine Rituale zur reinigung des Körpers, das Duschen genauso wie das Händewaschen, nach und vor dem Klo besuch. An sensiblen Tagen verrutscht manch ein alltäglich routiniert kurzer Moment des Händewaschens in den genuss einer mehrminütigen Massage für selbige. Verdienterweise. Aber nicht mit diesem Wasser hier.
Ließt man doch in jedem Reiseführer bloß kein Wasser aus der Leitung zu trinken, da dort ungeahnte Bakterien, Würmer oder messerstechende Mörder lauern könnten welche man nicht Trinken mag. Ich allerdings mag diese auch nicht auf meiner Haut, was meine Situation nicht erleichtert. Immerhin soll das VIT eine ernstgemeinte eigene Wasserversorgung nach europäischem Standard besitzen und man kann unbesorgt das kühle Nass (warmes Wasser gibt es nur wenn die Sonne, 4 Stunden vorher, auf die Rohre scheint) über seine Haut plätschern lassen. Aber weshalb dann die Stationen mit dem aufbereitetem Trinkwasser auf jedem Stockwerk? Skepsis kommt auf bei der verfolgung des Gedankens.
Nach treffen von Studenten die mehrere Jahre VIT hinter sich haben und ohne Bakteriell bedingte Hautentstellungen noch am Leben sind, gab ich dem Duschen hier eine Chance. Zum glück traf ich diese Studenten recht früh nach meiner Ankunft. Es stellte sich nach mehrmaligen stressgeplagten Duschen herraus das es angenehm ist gegen die Hitze und dazu keine Krankheiten aus der Duschbrause auf mich niederregnen. Mittlerweile bin ich soweit das ich nach dem Zähneputzen mein Mund mit Leitungswasser ausspüle, meine Hände ohne nachzudenken Wasche und unter der Dusche meinen Mund mit Wasser volllaufen lasse um es dann ohne tiefere Bedeutung in einem Bogen ausspucke.
Mit dem heutigen Tag erlitt mein Sieg über die Angst vor dem Wasser ein heftigen Rückschlag.
Beim morgendlichen meditieren, im sicheren Abstand vor der laufenden Dusche, bedenkt das Wasser ist kalt und morgens, Betttemperiert, unter kaltem Wasser zu Duschen erfordert eine gewisse Zeit, sah ich dem Wasser zu wie es aus dem Duschkopf herraus, an mir vorbei, auf des Bades hell gefließt Boden fiel. Das tolle an dem hellen Boden ist das dunklere Objekte, seien es Schamhaare oder ein aus dem Duschkopf fallender lebender Wurm sofort hervorstechen.
Vorbei ist das sorglose Duschen, keine bedeutungslosen Wasserbögen mehr, meine Lippen werden beim Duschen wie Schieferplatten aufeinander liegen, Leutungswasser nach dem Zähneputzen nur noch durch vorheriges Abfüllen in ein Glas genutzt, Haare werden nach dem Duschen gekämmt, nicht das sich ein Wurm in meinem Kopf einnisted.
Die Abfüllstationen für aufbereitetes Trinkwasser sind nun einfacher erklärbar. Das mit den europäischen Standards bei der Wasserversorgung war wohl doch nicht so ernst gemeint.

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Dez 10 2007

Vellore - Chennai - Mahalbaripuram - Pondicherry - Auroville - Bilder

Published by indiasei under Bilder, Indien

Krokofarm in bzw. vor Mahalbaripuram

Entspannted KrokodilLieben KrokosZu entspannt

Schlangeresort

Muede BoahSchlangeneintopf

 

 

Mahalbaripuram

 

Bekanntes Bild Stadleben

 

Pondicherry

 

Meer in Pondi

 

Scenen Bild

 

Auroville

 

Tempel Roller in Auroville Wald

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Dez 07 2007

Essen ist nicht schwer

Published by indiasei under Indien, VIT

Fortsetzung von Ankunft am VIT

Den Tag verschlafen, Abends in das Campuseigene Restaurant gewechselt um zu Essen. Robert (aus der Heimat, direkt Morgens im Büro für International Relations getroffen, weil er Probleme mit seinem Zimmer hatte :-) welch wunder) und Jette(aus Dresden) führten uns in die Bestellkunst indischen Essens ein.
Man bestellt sich sein Menü aus verschiedenen Gerichten zusammen. Die Speisekarte ist in Englisch gehalten was das Bestellen erleichtern soll. Die Namen der Speisen wurden aber aus dem Indischen übernommen, so heißt Blumenkohl nicht cauliflower wie es sich gehört sondern Ghobi. So geht das dann mit allen Speisen weiter.
Es gibt Soßen zum Essen (Gravy’s), dann gibts die Soßen nochmal mit dem gleichen Inhalt aber nicht als Soße sondern Mahlzeit. Aus 7 verschiedenen Brot Sorten, die auch schon wieder Roti, Naan … heißen, wählt man ein paar aus welche man zur Soße dazu isst. (Brot !=(ist ungleich) Brot wie man es kennt. Hier sind das nur anders zubereitete Pfannkuchen) Soße und Brot sind geordert.
Wenn man noch nicht erfror, wegen den Klimaanlagen bedingten Minusgraden in den Räumlichkeiten, sucht man sich noch eine Hauptspeise zu den kleinen drumherum aus. Zumeist doch irgendwas mit Fleisch, ähh Hühnchen. Rind und Schwein ist hier nicht fein und läßt man sein. Gibt es auch gar nicht auf der Karte. Die größe der Speise, also ob Haupt oder Neben, macht man an den Preisen fest. Mit Namen is überhaupt nicht ahnbar was was ist.
Wenn man glück hat sieht das dann so aus: (Bild ist Kantinenessen, habe noch keines aus dem Restaurant, komme mir bei dem Gedanken ein Bild von meinem Essen zu machen einfach zu merkwürdig vor)

Essen in der Kantine

Juhu gegessen hatten wir nun auch, also wieder ab ins Bett, vorher noch den Tag beredet, und dann wieder Pennen. Der Magen krummelt ein wenig dazu da das ganze Öl welches im Essen verarbeitet wurde mengentechnisch mit dem Inhalt eines großen Humpen Glühweins vergleichbar ist

 

Aktueller Musiktip:
Jonquil <– mp3s MySpace

Jonquil <– Video blogotheque.net

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Dez 04 2007

Durchfall Stufe 4

Published by indiasei under Indien, Meinung, Reise

Stufe I: Klo sitzen, Durchfall, dannach alles wie gewohnt
Stufe II: Drang zum Klo verspüren, Reaktionszeit individuell herrauszögerbar, Pupsen wird gefährlich
Stufe III: Reaktionszeit von maximal 30 Sekunden, Pupsen ist gefährlich
Stufe IV: Stufe III + Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Übelkeit, Kotzen. Essen nicht mehr möglich, Trinken nur bedingt, kleine Schlücke das Wasser wird komplett in die Toilette gesetzt. Toilettenrhytmus von 20 minuten. Durchfalltabletten werden nach kurzem ausgekotzt.

Indien, viele warnen vor Durchfall, so schlimm ist das doch gar nicht. Nachdem Sonntag bis Donnerstag dann nicht so dicke waren hier ein Tip wie man sowas übersteht.
-Elektrolytpulver nach WHO empfehlung kaufen, ins Trinkwasser mischen damit der imense Flüssigkeitsverlust aufgefangen wird, wenn es das nicht gibt; Zucker+Salz in das Wasser einrühren.
-Indische Antidurchfalltabletten in den überall vorhandenen städtischen mini Apotheken kaufen. Die aus der Heimat hatten dem Bakterium hier nichts entgegenzusetzten, die musste ich nur auskotzen.
-Bananen. Kekse nicht, die sind schwer zu essen ohne Flüssigkeit im Mund.
-Wenn zufälligerweise eine Resthippielandkommune und Meer in der Nähe sind: Algenlimo trinken.
-Tee und Kaffe nicht trinken, wirkt beides wie Abführmittel.
-Cola macht das Schlafen schwer und das möchte man nicht, da Schlaf die einzige möglichkeit ist nicht zu leiden.
-Ein guter Freund der Gesund ist, kann Wasser kaufen wenn man selber nicht raus kann. Danke Sebbo

Demnächst mehr zu dem Trip nach Pondy, der Krokofarm, Königskobras und Haien im Meer

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